Jeder Ort hat durch seine Architektur, Ausstattung und Nutzung eine ganz eigene Harmonie und Stimmung, die es gilt durch eine Figur zu unterstützen und zu bereichern, damit sich der Mensch an diesem Ort ganzheitlich wohl fühlt.
Ich biete eine Ortsbegehung an, um gemeinsam den gewünschten Ausdruck und die Grösse der Figur sowie den richtigen Aufstellungsort herauszufinden.
Hier findest du Beispiele wie sich Ort und Figur zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen:
- Zen-Meister im Kloster-Garten
- in Meditation im Garten einer Villa
- Küchenschrein im Zen-Kloster
- Buddha Shakyamuni, realisiert für das Buddhafest, Straßburg
- Manjusri in einer Meditation-Halle
- stehende Buddhafigur in der Natur
- stehender Buddha im Park
- Zen-Meister in Meditation im Teehaus
- stehender Buddha im Wohnbereich
- Zen-Meister Portrait am Arbeitsplatz
- Buddhafigur in der Einfahrt einer Firma




![Manjusri auf dem Altar im Zen-Tempel in Genf Manjushri (Sanskrit: m., मञ्जुश्री, Mañjuśrī; chinesisch 文殊 wén shū, W.-G. Wen-shu; Japanisch: Monju; Tibetisch: 'jam dpal dbyangs) ist eine Figur aus dem Buddhismus. Er ist sowohl als ein Buddha als auch als ein Bodhisattva - eine Emanation Vairocanas[1] - bekannt, da er mehrere Aspekte besitzt je nach Land und Überlieferung. Manjushri gehört zusammen mit Avalokiteshvara und Vajrapani zu den drei großen Bodhisattvas. Er hilft, die Unwissenheit zu überwinden und Weisheit zu erlangen. Rechts mit der „männlichen Hand“ oder der „Methodenhand“ trägt er das Schwert, das die Unwissenheit zerschneidet und gleichzeitig als eine Fackel Licht in die Dunkelheit bringt. In der linken, „weiblichen“ Hand oder „Weisheitshand“ hält er das Buch der transzendenten Weisheit. Er ist der Schutzherr der Gelehrten und Studierenden, gibt Inspiration und Erkenntnis, wenn man ihn anruft. Der erste Tag des tibetischen Jahres ist ihm geweiht. Er wird morgens angerufen, um mit seinem Flammenschwert die Dämonen der Finsternis zu vertreiben und das Licht zu bringen. Manjushri gilt außerdem als der himmlische Baumeister, der den irdischen Architekten beisteht, würdige Tempel zu bauen.[2] Im Buddha-Aspekt wird er mit einem Schwert und einem Buch oder einer Schriftrolle dargestellt. Das Schwert repräsentiert Weisheit bzw. Prajna. In einigen Ländern wie Japan wird er als Bodhisattva oft mit femininen Zügen und/oder auf einem Löwen reitend dargestellt. Manjushri ist auch bekannt als: Bodhisattva des Wissens und des Lernens, Buddha der Weisheit bzw. Weisheits-Buddha. Er ist einer der traditionellen japanischen Dreizehn Buddhas. Das Schwert wird benutzt, um den Schleier der Ignoranz zu durchtrennen. Die Schriftrolle oder das Buch repräsentieren die Perfektion von Wissen. Nach einer Überlieferung residiert er auf dem Berg Wu Tai Shan in China. Manjushri soll der Legende nach ein Schüler des historischen Buddha Shakyamuni gewesen sein. Zusammen mit diesem und dem anderen Schüler, Samantabhadra, bildet er die „Shakyamuni-Trinität“. Jeder Buddha hat ein Mantra, Manjushris Mantra lautet: OM AH RA PA TSA NA DHI (Tibetisch: ༀ་ཨ་ར་པ་ཙ་ན་དྷཱི; Wylie: om a ra pa tsa na d+hIH). Genf Zendo Gregor Rinko Stehle Altar Zen Buddhismus Buddha Kunst Zenkunst Buddhafigur grau](http://buddhistfinearts.com/wp-content/uploads/Manjusri-auf-dem-Altar-im-Zen-Tempel-in-Genf1-150x150.jpg)





